Alice Schwarzer zum Ersten. Ein Mercatorvortrag der ihr wahres Ich verschleiert

28 Jan

Hallo Leute,

Ich glaub’s nicht, Deutschlands Kampffeministin Nummer 1 meldet sich mal wieder zu Wort und weil Sie in der letzten Zeit etwas in Vergessenheit geraten ist wählt Sie natürlich das Lieblingsthema aller gesellschaftsverändernden Moralapostel wenn sie mal wieder auf sich Aufmerksam machen wollen, den Islam mit allem was dranhängt.

Eigentlich putzig, schon als ihr die Mercator-Professur angetragen wurde fragte ich mich ob der Wegfall der Studiengebühren ein so großes Loch in die Kasse der Uni Duisburg-Essen (Buuh, ich will die Gerhard-Mercator-Universität zurückhaben) gerissen hat das sie selbst auf so geringe Bestechungssummen angewiesen ist wie sie Frau Schwarzer noch bezahlen kann, die Besetzungscouch kommt für sie ja wohl nicht in Frage, allerdings weiß man ja nie. Auf jeden Fall finde ich es unglaublich das die UDE dieser Populistin jetzt noch das Forum der traditionsreichen Audimaxvorträge zur Verfügung stellt um ihre halbgaren, subjektiv verzerrten, und wenn überhaupt, populärwissenschaftlichen Theorien unters Volk zu bringen.

Frau Schwarzer war und ist Zeit ihres Lebens eine Schwätzerin die versucht hat ihren völlig sinnentleerten Männerhass in scheinbar feministischen Licht darzustellen. Sie hatte lediglich das Glück in der Vergangenheit, ein oder zweimal, die Gelegenheit zu bekommen in Talkshows oder sonstigen hochkarätigen Diskussionsrunden, die es in die Nachrichten geschafft haben, mal einigen berühmten Menschen ‚übers Maul zu fahren’ was ihr eine gewisse, unverdiente Popularität eingebracht hat die sie, das muss man ihr wirklich lassen, geschickt in Geld und die Gründung der pseudofeministischen Zeitschrift Emma umgemünzt hat.

Ich habe noch nie gehört das sie ein wirklich neue feministische Theorie, sonstigen gesellschaftspolitischen oder sozikulturellen Gedanken oder auch nur eine innovative Idee ins Spiel gebracht hätte der nicht schon vorher von irgendjemand anderem geäußert worden wäre. Allerdings versteht sie es meisterhaft solche Theorien und Gedanken herauszupicken die es zu einiger Popularität bringen und es dann so darzustellen als wäre ihr der Einfall gekommen. Das beste Beispiel ist die berühmte Kampagne des Stern ‚Wir haben abgetrieben’ 1971, gegen den § 218, sie wird, auch von sich selbst, immer als Initiatorin dargestellt, obwohl der wirkliche Impuls vom damaligen, sehr bekannten, Stern Redakteur Winfried Maaß und dem französischen Publizisten Jean Moreau, der Monate vor dem Stern genau die selbe Aktion in der französischen Zeitschrift ‚Le Nouvel Observateur’ durchführte.

Alles in allem kann ich nur sagen das ich die Mercartor-Professur für Schwarzer mit den entsprechenden Vorträgen als einen Riesenfehler der Universität ansehe, was mittlerweile wohl auch der Rektor Dr. Radke gemerkt hat, da sie bei ihrem Vortrag recht eindeutig zur Mäßigung verdonnert worden war und einen großen Teil vom Blatt ablas, angeblich der wissenschaftlichen Genauigkeit zu liebe. Aber erstens macht sie solche Veranstaltungen gewohnheitsmäßig zu einem demagogischen Zirkus bei dem es darum geht wer am lautesten Schreien und am dümmsten Labern kann und zweitens wurden die abgelesenen Passagen so eindeutig nicht von ihr, oder zumindest so stark überarbeitet, dass sie für das Vortragsskript eigentlich noch einen Ghostwriter angeben müsste.

Verstehen sie mich nicht falsch, ich habe nichts gegen die Gleichberechtigung von Mann und Frau, Moslems und Christen oder sonst wem, aber ich finde es wesentlich effektiver einfach alle Menschen gleich zu behandeln als immer wieder auf die Unterschiede hinzuweisen um dann vollkommen eigennützig in einer populistischen bis demagogischen Schlammschlacht darauf hinzuweisen wo es vielleicht noch ein paar Missstände gibt nur um selbst im Tagesgespräch zu bleiben, so wie es Frau Schwarzer tut, womit sie dem Femminismus und der Gleichberechtigung immens schadet.

Gruß Sera

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